Wegfallende Zivildienststellen – ein Problem, das auch Sie berührt!
Im Zusammenhang mit dem Wegfall der Wehrpflicht, hat sich auch der Zivildienst von der Tagesordnung verabschiedet. Gravierende und schwerwiegende Auswirkungen kann das zur Folge haben, denn jene Arbeiten, die Zivildienstleistende Mitbürger geleistet haben, fallen nun zur Gänze weg.
Leider fehlen heutzutage geschultes und qualifiziertes Pflegepersonal. Kein anderer Berufszweig hat derartig viele offene Stellen, wie dieser. Mit dem Wegfall des Zivildienstes, fallen nun auch weitere “Pflegekräfte” aus. Diese müssen durch hohe Kosten ersetzt werden, meist bleibt dann aber auch die Fürsorge für den einzelnen Pflegepatienten auf der Strecke, da keine Zeit mehr bleibt sich ausführlich und mit voller Hingabe um diesen zu kümmern.
Neue Ideen braucht das Land!
Nun müssen schleunigst Ideen her und diese in diese dann in Eiltempo in die Tat umzusetzen. Um die anfallenden Zusatzkosten, der wegfallenden Zivildienstleister decken zu können, hört man in vielen Ecken bereits munkeln, dass auch Hartz IV Empfänger für die Arbeit in Krankenhäuser, Pflegeheimen oder sonstigen Institutionen eingesetzt werden können. Personelle Engpässe und finanzielle Lücken sollten so gedeckt werden.
HARTZ IV oder Langzeitarbeitslose für den Beruf des Pflegers?
Aber auch sonstige Langzeitarbeitslose, möchte man gezielt in den Beruf des Pflegers oder Betreuer einführen, sodass in Zukunft auch weiterhin die Bedürfnisse der älterwerdenden Menschen, aber auch jener mit körperlicher Behinderungen, gedeckt werden.
Ideen gibt es in Hinblick dieser Problematik viele, jedoch mangelt es meist bei der Umsetzung! Deswegen sollte auch ein Aufruf durch die Bevölkerung hallen, denn jede Hilfe ist im Bereich der Pflege und der Betreuung notwendig und auch von hoher Bedeutung. Schließlich möchte jeder im späteren Alter eine ausreichend gute Pflege und Fürsorge erhalten können. Fernab von Massenabfertigung und lieblosem Arbeiten.
Wie sich diese Situation noch weiterentwickelt, wird sich in den kommenden Monaten und auch Jahren zeigen, schlussendlich müssen schnelle und gute Entscheidungen getroffen werden, denn nur so kann der Staat für Hilfeleistung garantieren.
Aktualisiert am 8. 07. 2011
Kategorie Betreuung